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Fusionen und Übernahmen EQT kauft britischen Immobilienentwickler Exeter

Der Investor aus Stockholm will mit dem Kauf sein strategisches Wachstum fortsetzen und sein Engagement im Immobilienbereich stärken.

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Die schwedische Private-Equity-Firma EQT steigerte 2020 den Nettogewinn. Quelle: Reuters

Der schwedische Investor, eines der größten europäischen Private-Equity-Unternehmen, übernimmt den Immobilien-Investment-Manager Exeter Property Group. Der Kaufpreis liege bei 1,87 Milliarden Dollar, teilte EQT mit, davon 800 Millionen Dollar in Aktien.

Exeter verwaltet ein Vermögen von mehr als zehn Milliarden Dollar. Exeter erwirbt, entwickelt und managt Logistik-, Industrie-, Büro- und Wohnimmobilien in den USA und in Europa.

EQT teilte ferner mit, dass der Nettogewinn 2020 auf 283 (Vorjahr 149) Millionen Euro geklettert sei und damit über den Analystenschätzungen von 230 Millionen Euro lag. Der Vorstand schlägt eine Dividende von 2,40 schwedischen Kronen pro Aktie vor.

Zahlen und Übernahme kommen bei Anlegern gut an. Die EQT-Aktien steigen in Stockholm um elf Prozent auf ein Rekordhoch von 248 Kronen.

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