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Gemeinschaftswährung Euro legt gegenüber Dollar weiter zu

Der Euro legt gegenüber dem momentan schwachen Dollar am Dienstag weiter zu. Über den Tag rechnen Analysten nicht mit größeren Kursausschlägen.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel seine Gewinne vom Wochenauftakt ausgebaut. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2072 US-Dollar und damit so viel wie letztmalig Anfang März. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2035 Dollar festgesetzt.

Ausschlaggebend für die Kursgewinne des Euro ist eine breite Schwäche des Dollar. Die Analysten der Commerzbank führen die Entwicklung vor allem auf tendenziell fallende Kapitalmarktzinsen in den USA zurück. Fallende Renditen lassen Anlagen in der jeweiligen Währung weniger lukrativ erscheinen und belasten den Wechselkurs.

Wie schon zu Wochenbeginn dürften sich die Impulse für den Devisenhandel am Dienstag in Grenzen halten. Es stehen kaum Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Auch äußern sich nur wenige Zentralbanker zur Geldpolitik.

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