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Hohe Nachfrage vor Börsengang Börsenkandidat Knorr-Bremse schließt die Bücher schon am Mittwoch

Investoren interessieren sich brennend für die Papiere von Knorr-Bremse. Deswegen beendet der Konzern die Zeichnungsfrist einen Tag früher als geplant.

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Der geplante Börsengang des Münchner Unternehmens könnte ihm über 4,2 Milliarden Euro einbringen. Quelle: dpa

Frankfurt Der Bremsenkonzern Knorr-Bremse beendet die Zeichnungsfrist für seinen Börsengang wegen der hohen Nachfrage einen Tag früher als geplant. Die Bücher würden schon am Mittwochmittag geschlossen, teilte das Münchner Unternehmen am Montag mit. „Das große Interesse der Investoren ermöglicht es uns, das Angebot früher als zunächst geplant abzuschließen“, sagte Vorstandschef Klaus Deller. Das Börsendebüt ist weiterhin für Freitag geplant. Am oberen Rand der Preisspanne, die von 72 bis 87 Euro reicht, könnte Knorr-Bremse mit einem Volumen von 4,21 Milliarden Euro der größte Börsengang des Jahres in Deutschland werden.

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