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IPO Investor Brockhaus nimmt mit Börsengang 115 Millionen Euro

Am 14. Juli wird der Technologie-Investor sein Börsendebüt geben. Mit dem Geld aus dem Börsengang will er weitere Technologiefirmen kaufen.

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Investoren und Analysten sollen bei einer virtuellen Roadshow Informationen zu dem geplanten Börsengang erhalten. Quelle: BCM AG

Der Technologie-Investor Brockhaus hat den Sprung an die Frankfurter Börse geschafft. 3,59 Millionen Aktien wurden zum Preis von 32 Euro platziert, wie Brockhaus Capital Management am Donnerstagabend mitteilte. Der Börsengang brachte damit 115 Millionen Euro ein, zum Ausgabepreis wird der Technologie-Investor mit 332 Millionen Euro bewertet.

Am Dienstag (14. Juli) will Brockhaus sein Börsendebüt im streng regulierten Prime Standard der Frankfurter Börse feiern.

Mit dem Geld aus dem Börsengang will Brockhaus weitere Technologiefirmen aus dem Mittelstand kaufen. Bisher gehören dem seit 2017 bestehenden Investor erst zwei Unternehmen mit zusammen 54 Millionen Euro Umsatz und einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 16 Millionen Euro: die Karlsruher Palas Partikel- und Lasermeßtechnik GmbH, deren Geräte etwa Feinstaub in der Luft messen können, und die Ihse-Gruppe aus Oberteuringen am Bodensee, die IT-Bauteile für die Signalübertragung herstellt.

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