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Klimapolitik Trumps Rückzug lastet auf Windkraft-Aktien

Die USA sind bis dato der zweitgrößte Markt für die Windindustrie. Der angekündigte Rückzug aus den Klimaschutzvereinbarungen hinterlässt nun ein Loch. Für Unternehmen aus der Branche geht es an der Börse bergab.

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Den dänischen Turbinenbauer trifft der US-Rückzug an der Börse am härtesten. Quelle: dpa

Frankfurt Der US-Rückzug aus den Klimaschutzvereinbarungen von Paris hat die Aktien von Windkraftunternehmen am Freitag belastet. Die Anteilsscheine des weltgrößten Turbinenbauers Vestas aus Dänemark fielen um bis zu drei Prozent auf ein Sieben-Wochentief von 567,50 dänischen Kronen. Beim spanischen Konkurrenten Gamesa ging es 1,4 Prozent abwärts, für Nordex im Technologieindex TecDax 0,6 Prozent.

Die USA ist als weltweit zweitgrößter Markt in der Windindustrie für zahlreiche europäische Firmen ein wichtiger Geschäftspartner.

Präsident Donald Trump hatte bereits während seines Wahlkampfs eine Kehrtwende in der Energie- und Klimapolitik angekündigt und will wieder fossile Energieträger wie Kohle stärken.

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