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Kryptowährung Bitcoin ist ein „Spekulationsobjekt“

Der Hype um die Digital-Währung dauert an. Doch nicht alle sind von den Bitcoins begeistert. Auch der Chef der japanischen Notenbank übt Kritik an der Währung, die seit Jahresbeginn um rund 1.800 Prozent gestiegen ist.

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Der Chef der japanischen Notenbank zählt zu den Kritikern der Kryptowährung. Quelle: Reuters

Tokio Die Zahl prominenter Bitcoin-Kritikern wächst. Am Donnerstag äußerte sich der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, zu der umstrittenen Kryptowährung. Der Bitcoin sei ein „Spekulationsobjekt“, sagte der Notenbanker nach dem Zinsentscheid der Bank of Japan.

Der Bitcoin-Kurs, der in diesem Jahr um bis zu 1.800 Prozent gestiegen war, wirke „abnormal hoch“, sagte Kuroda. Ob es sich um eine Preisblase, also eine nicht nachhaltige Entwicklung handele, wollte Kuroda nicht bewerten. Der Bitcoin verhalte sich jedoch nicht wie ein normales Zahlungsmittel. Dies ist für viele Fachleute ein Grund, dem Bitcoin den Status einer Währung abzusprechen.

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