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Medienkonzern Vivendi könnte Musiksparte Universal bereits 2022 an die Börse bringen

Das Label Universal Music des französischen Medienkonzerns Vivendi könnte ein Jahr früher auf dem Börsenparkett durchstarten als bisher geplant. Vivendi hatte im dritten Quartal den Konzernumsatz gesteigert.

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Der Börsengang Vivendi-Musiklabels Universal Music könnte auf 2022 vorgezogen werden. Quelle: Reuters

Der französische Medienkonzern Vivendi erwägt einen Börsengang seines ertragsstarken Musiklabels Universal Music bereits 2022 und damit ein Jahr früher als bislang anvisiert. „Wir sind in der Tat geneigt, dem ursprünglichen Plan vorzugreifen“, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine.

Die Einnahmen aus einem IPO von Universal, Heimat von Künstlern wie Taylor Swift, Drake oder Lady Gaga, könnten zur Rückzahlung von Schulden, zur Finanzierung von Aktienrückkaufprogrammen und für etwaige Übernahmen genutzt werden.

Vivendi steigerte im abgelaufenen dritten Quartal den Konzernumsatz zu konstanten Wechselkursen um 0,7 Prozent auf rund vier Milliarden Euro, wobei die größte Sparte Universal ein Umsatzplus von 6,1 Prozent erzielte.

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