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Monte Paschi Aktien bricht um elf Prozent ein

Die italienische Krisenbank Monte dei Paschi hat ihre milliardenschwere Kapitalerhöhung begonnen. Der Aktie hat das zugesetzt. Sie stürzten um bis zu elf Prozent ab.

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Das älteste Geldhaus der Welt will damit bis zu 3,2 Milliarden Euro einnehmen. Quelle: dpa

Frankfurt Der Auftakt der milliardenschweren Kapitalerhöhung hat Banca Monte dei Paschi di Siena (BMPS) am Montag zugesetzt. Die Aktien des krisengebeutelten italienischen Instituts brachen in Mailand um knapp elf Prozent auf 18,70 Euro ein.

Das älteste Geldhaus der Welt will damit bis zu 3,2 Milliarden Euro einnehmen. Alteigentümer und Kleinaktionäre könnten die neuen Aktien bis Mittwoch 14 Uhr zeichnen. Die Frist für institutionelle Anleger laufe 24 Stunden länger. Parallel zur Kapitalerhöhung bietet die Bank ihren Gläubigern an, Anleihen in Aktien zu tauschen.

Das Angebot läuft noch bis Mittwoch. Je stärker es angenommen wird, desto geringer kann das Volumen der Kapitalerhöhung ausfallen. Die Regierung in Rom hat bereits Unterstützung signalisiert, falls Monte dei Paschi mit den Maßnahmen die erforderlichen fünf Milliarden Euro nicht zusammenbekommt. (Reporter: Hakan Ersen; redigiert von Petra Jasper; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnumm

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