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Nach Opec-Einigung Stimmung an den Finanzmärkten stützt Ölpreis

Die Ölpreise sind auch am Freitag weiter angestiegen: Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 22 Cent mehr als noch einen Tag zuvor. Der Grund für den Anstieg ist laut Händlern die gute Stimmung an den Finanzmärkten.

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Die Preise sind leicht gestiegen. Quelle: AFP

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete 54,11 US-Dollar. Das war 22 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Januar stieg um 35 Cent auf 51,19 Dollar.

Die insgesamt gute Stimmung an den Finanzmärkten stützt laut Händlern auch die Ölpreise.

Eine Verlängerung der Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) habe allgemein für mehr Risikofreude bei Anlegern gesorgt.

Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) will sich am Samstag mit Ländern außerhalb des Kartells treffen. Ziel ist es, Ölförderländer wie Mexiko und Kasachstan an einer Begrenzung der Förderung zu beteiligen.

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