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Nikkei, Topix und Co. Asiatische Aktien fallen weiter ab

Die Anleger in Asien lassen sich von der Unsicherheit der US-Anleger in Bezug auf ein Ende der Konjunkturhilfen anstecken. Die Märkte starten im Minus in den Tag.

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Die asiatischen Anleger blicken pessimistisch in Richtung USA. Quelle: dpa

Die asiatischen Börsen sind am Freitag weiter gefallen. Die Furcht vor sich allmählich schließenden Geldschleusen der US-Notenbank verunsicherte nicht nur die Anleger an der Wall Street sondern auch die Anleger in Asien. „Die jüngste Schwäche der asiatischen Aktienmärkte ist zum Teil auf die Stärkung des US-Dollars zurückzuführen, da sich der Markt auf die allmähliche Verringerung der geldpolitischen Anreize vorbereitet“, sagte Fan Cheuk Wan, Leiterin für Kapitalanlagen von Privatbanken bei HSBC in Asien.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,7 Prozent tiefer bei 27.097 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,4 Prozent und lag bei 1890 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 1,3 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 1,9 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 109,75 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,5013 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger bei 0,9171 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1683 Dollar und gab 0,1 Prozent auf 1,0717 Franken nach. Das Pfund Sterling verlor 0,1 Prozent auf 1,3627 Dollar.

Mehr: Wall Street schließt uneinheitlich – Robinhood rutscht ab

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