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Nikkei, Topix und Co Asiatische Anleger lassen sich von Verlusten der Wall Street nicht verunsichern

Nach dem vorläufigen Aus für ein neues US-Hilfspaket vor den Wahlen, behaupten sich Asiens Börsen. Der Nikkei-Index verliert nur 0,2 Prozent.

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US-Präsident Donald Trump hat die Hoffnungen auf ein neues Corona-Hilfspaket vor den Wahlen beendet. Quelle: dpa

Die Anleger in Asien ließen sich von den Verlusten der Wall Street infolge der Absage des Corona-Hilfspakets durch US-Präsident Donald Trump nicht verunsichern. Die Börsianer waren der Ansicht, dass die Impulse für die Wirtschaft nur verschoben, aber nicht aufgehoben seien. Trump hatte die Verhandlungen mit den oppositionellen Demokraten über neue Konjunkturhilfen bis nach der Präsidentenwahl am 3. November abgesagt.

„Es gibt einige Möglichkeiten, wie wir noch Impulse erhalten, aber keine davon passiert jetzt vor den Wahlen“, sagte Rob Carnell, Chefökonom von ING in Asien. „Auf die eine oder andere Weise werden wir einen Anreiz bekommen, es ist nur so, dass wir ihn jetzt nicht kriegen – also werden wir ein bisschen auf der Stelle treten.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,2 Prozent tiefer bei 23.395 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,2 Prozent und lag bei 1642 Punkten.

Chinas Aktien-, Anleihen- und Devisenmärkte sind bis zum 9. Oktober wegen Feiertagen geschlossen. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,9 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 105,67 Yen und stagnierte bei 6,7898 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9180 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1730 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0769 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,1 Prozent auf 1,2885 Dollar.

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