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Nikkei, Topix und Co. Asiatische Anleger ziehen sich zurück

Während die Märkte in Europa und in den USA neue Rekord erzielen, bleibt die Stimmung in Asien gedrückt. Die wichtigsten Indizes liegen leicht in der Gewinnzone.

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Die Stimmung und den asiatischen Märkten ist gedrückt. Quelle: dpa

An den meisten asiatischen Börsen haben sich die Rekordhöhen der Märkte nicht wie in anderen Teilen der Welt durchgesetzt. Sie sind stattdessen im frühen Handel gefallen. Nur Australien widersetzte sich dem Trend. „Australien war zum Großteil nicht von dem harten Vorgehen der chinesischen Behörden gegen den Technologiesektor betroffen“, sagte Kyle Rodda, Analyst bei IG Markets. Weit angelegte regulatorische Änderungen in Chinas verarbeitendem Gewerbe hätten dem australischen Markt mehr Sorgen bereitet, sagte er weiter.

Händler verwiesen auf die anhaltenden Sorgen über mögliche weitere regulatorische Maßnahmen in China und die Auswirkungen der sich ausbreitenden Delta-Variante in mehreren Ländern der Region. Die Börse in Tokio hat sich am Freitag zunächst stärker gezeigt.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,2 Prozent höher bei 28.058 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,3 Prozent und lag bei 1958 Punkten.Die Börse in Shanghai lag 0,3 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,3 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 110,38 Yen und stagnierte bei 6,4778 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9230 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1739 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0835 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,1 Prozent auf 1,3813 Dollar.

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