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Nikkei, Topix und Co. Asiatische Börsen schütteln Sorgen über steigende Infektionen ab

Die Anleger in Asien lassen sich von steigenden Corona-Infektionszahlen nicht verunsichern. Sie blicken aber aufmerksam auf Wachstums- und Inflationsdaten.

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Die Anleger in Asien lassen sich von der negativen Stimmung an den US-Märkten nicht beeindrucken. Quelle: dpa

Die asiatischen Börsen lassen sich am Dienstag von den Kursverlusten an der Wall Street nicht beeindrucken und weisen Sorgen über steigende Corona-Infektionen von sich. Inflationssorgen rückten aber mehr und mehr in den Fokus der Anleger. „Die Märkte scheinen darauf gefasst zu sein, jede positive Überraschung bei den Wachstums- und Inflationsdaten als Hinweis auf eine schnellere Abkehr von den Nullzinsen zu werten, als es die Prognosen der Fed-Politiker vermuten lassen“, so die Anlagestrategen von BlackRock in einer Mitteilung.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 2,1 Prozent höher bei 28.398 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 1,5 Prozent und lag bei 1907 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,1 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,4 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 109,18 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,4330 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,9022 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,2162 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0974 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,3 Prozent auf 1,4169 Dollar.

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