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Nikkei, Topix & Co Asiatische Börsen tendieren zum Jahresstart uneinheitlich

Die Börsen sind durchwachsen in das neue Jahr gestartet. Während der Nikkei-Index im Minus lag, notierte die Börse in Schanghai mehr als ein Prozent im Plus.

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Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran belasten die Märkte. Quelle: dpa

Die asiatischen Aktienmärkte starteten am Donnerstag durchwachsen ins neue Jahr. Chinas Zentralbank entschied am Mittwoch, die Reserveforderungen für die Geldhäusern weiter zu senken. Die Reduzierung um 0,5 Prozentpunkte wird zum 6. Januar wirksam. Die Aussicht auf ein Handelsabkommen zum 15. Januar zwischen den USA und China lässt die Anleger hoffen. Der zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt andauernde Handelsstreit lastet seit Monaten auf den Börsen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,8 Prozent tiefer bei 23.657 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,7 Prozent und lag bei 1721 Punkten.

Die Börse in Schanghai lag 1,4 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 1,6 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans bewegte sich kaum.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 108,69 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,9651 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9681 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1218 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0863 Franken an. Das Pfund Sterling verlor 0,2 Prozent auf 1,3224 Dollar.

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