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Nikkei, Topix und Co. Asien-Börsen zum Jahresende ohne gemeinsame Richtung

Während der Nikkei verliert, liegt die Börse Shanghai im Plus. Anleger blicken vor allem auf die Infektionszahlen in Europa und den USA.

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Die Stimmung an den asiatischen Börsen ist zum Jahresausklang uneinheitlich. Quelle: dpa

Die asiatischen Aktienmärkte zeigen sich am Donnerstag zunächst uneinheitlich. „Angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus in Übersee und vor einem viertägigen Feiertag ist es schwierig, Position zu beziehen“, sagte ein Marktteilnehmer einer japanischen Wertpapierfirma. Die weltweiten Infektionen kletterten wegen der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante in den vergangenen sieben Tagen auf ein Rekordhoch, wie Reuters-Daten am Mittwoch zeigten.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,3 Prozent tiefer bei 28.820 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,1 Prozent und lag bei 1998 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,8 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 115,04 Yen und stagnierte bei 6,3687 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,9154 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1334 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0378 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3489 Dollar.

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