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Nikkei, Topix und Co. Asiens Börsen legen vor Rede von Fed-Chef Pause ein

Der Streit um das südchinesische Meer ist am Donnerstag etwas in den Hintergrund gerückt. Anleger sind gespannt, ob sich die US-Geldpolitik verändern wird.

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Eine Passantin vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: AP

Vor der mit Spannung erwarteten Rede von Fed-Chef Jerome Powell haben Asiens Börsen eine Verschnaufpause eingelegt. In Tokio ging der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Donnerstag 0,4 Prozent schwächer bei 23.208,86 Punkten aus dem Handel. Der MSCI-Index für die asiatischen Märkte ohne Japan lag etwas fester.

Es wird damit gerechnet, dass Powell einen flexibleren Ansatz in der Geldpolitik in Aussicht stellt, der ein längeres Festhalten an der Ultraniedrigzinspolitik ermöglicht. „Die Hilfen von Regierungen und Notenbanken geben den Risiko-Anlagen Rückenwind, davon profitieren vor allem die großen Unternehmen“, sagte Rodrigo Catril, Stratege bei der National Australia Bank.

Der Streit um das südchinesische Meer rückte dagegen in den Hintergrund. Die Regierung in Washington setzte 24 chinesische Firmen auf eine schwarze Liste, die am Ausbau der international kritisierten künstlichen Inseln in dem Gebiet beteiligt gewesen seien. China feuerte Berichten zufolge Raketen in das südchinesische Meer ab.

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