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Nikkei, Topix & Co. Asiens Märkte reagieren erleichtert über Fortschritt bei Handelsgesprächen

Positive Impulse bei den Handelsgespräche zwischen den USA und China versetzen Anleger in gute Laune. Der Nikkei zeigt sich so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr.

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: Reuters

TokioOptimismus über den Fortschritt der Handelsgespräche zwischen den USA und China haben am Montag den asiatischen Aktienmärkten zu Kursgewinnen verholfen. Am Markt werde zunehmend damit gerechnet, dass die Frist bis 1. März verlängert wird und damit die Strafzölle auf chinesische Importgüter im Wert von 200 Milliarden Dollar zunächst nicht erhöht werden.

Masahiro Ichikawa, Stratege bei Sumitomo Mitsui Asset Management, gab jedoch noch keine Entwarnung: „Die politischen Risiken bleiben weiterhin eine Bedrohung, und jede Entwicklung in Washington muss gründlich geprüft werden.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte am Mittag 1,8 Prozent fester bei 21.273 Punkten und damit so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 1,5 Prozent auf 1601 Zähler.

Zu den Gewinnern gehörten insbesondere die Aktien von Firmen, die einen großen Teil ihres Umsatzes in China erwirtschaften, wie des Maschinenbauers Komatsu mit plus 2,7 Prozent, des Roboterherstellers Fanuc mit plus 2,6 Prozent oder des Baumaschinenherstellers Hitachi mit plus 4,6 Prozent.

Auch außerhalb Japans legten die Kurse zu. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans legte nach dem deutlichen Minus vom Freitag ein Prozent zu. Die USA und China setzen ihre Gespräche in dieser Woche in Washington fort. „Das schließt einen Rückschlag oder zwei zwischen heute und Anfang März nicht aus“, schrieben die Experten von CBA. „Dennoch glauben wir weiterhin, dass beide Seiten gute Gründe haben, ein Abkommen zu wollen.“

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