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Nikkei, Topix und Co. Chinas Tech-Regulierung und Krisenkonzern Evergrande halten Anleger auf Trab

Die asiatischen Anleger blicken gespannt nach China: Dort verunsichern staatliche Regulierungen die Tech-Giganten de Landes.

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Die asiatischen Börsen zeigen sich verunsichert. Quelle: Bloomberg

Chinas zunehmende Regulierung der Technologie-Konzerne und eine sich ausweitende Liquiditätskrise des zweitgrößten Immobilienentwicklers des Landes halten am Montag die Anleger in Asien in Atem.

In Hongkong brachen die Aktien des chinesischen Bauunternehmens Evergrande ein, nachdem das Unternehmen mitteilte, dass mangels Immobilienverkäufen ein erneuter Liquiditätsengpass drohe.

Nach den verschärften Vorschriften der chinesischen Regierung gerieten auch die Tech-Giganten unter Druck: Chinas Behörden untersagten Alibaba und Tencent das gegenseitige Blockieren von Links auf ihren Webseiten.

„Es ist noch kein Ende der Änderungen in Sicht, wir denken, dass die Unsicherheit anhalten wird und jeder nach Klarheit darüber sucht, wie weit die Vorschriften gehen werden und was als Nächstes kommen könnte“, sagte Luke Moore, Geschäftsführer von Oreana Financial Services, der Nachrichtenagentur Reuters.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,4 Prozent höher bei 30.562 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,4 Prozent und lag bei 2106 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,2 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,2 Prozent.

Mehr: Wie man Hedgefonds-Strategien nachahmen kann

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