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Nikkei, Topix & Co Chinesische Industriedaten stützen Märkte in Asien

Eine Umfrage zur Industrie in China sorgt für gute Stimmung an den heimischen Aktienmärkten. Japan orientiert sich an den Vorgaben aus den USA. Der Nikkei fällt.

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Ein Passant vor einer Anzeigetafel in der Börse in Tokio. Quelle: AP

Ermutigende Konjunkturdaten aus China haben am Freitag den Börsen in Asien Auftrieb gegeben. Die Stimmung wurde aufgehellt durch eine Umfrage unter privaten Firmen in der Volksrepublik. Sie zeigt, dass die dortige Industrie so schnell wächst wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr.

Das Börsenbarometer der wichtigsten Unternehmen an den chinesischen Aktienmärkten in Shanghai und Shenzen lag 1,3 Prozent im Plus. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans legte 0,3 Prozent zu.

In Tokio dagegen notierte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,5 Prozent tiefer bei 22.822 Punkten. Hier wurde der Handel von Zweifeln dominiert, dass die USA und China ihren Zollstreit dauerhaft beilegen können.

Am Devisenmarkt in Fernost zog der Euro 0,1 Prozent auf 1,1164 Dollar an. Der Yen tendierte zur US-Währung kaum verändert mit 108,03 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9864 Franken je Dollar und 1,1009 Franken je Euro gehandelt.

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