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Nikkei, Topix und Co. Delta-Sorgen haben Asien-Börsen weiter fest im Griff

Auch am Donnerstag kommen die asiatischen Börsen nicht vom Fleck. Corona-Sorgen und der „jüngste China-Regulierungsblues“ drücken die Stimmung.

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Die Stimmung und den asiatischen Märkten ist gedrückt. Quelle: dpa

Die asiatischen Aktienmärkte können am Donnerstag der Rekordjagd der Wall Street nicht folgen. Befürchtungen über die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus vor allem in asiatischen Ländern drückte auf die Stimmung der Anleger. „Das Geld ist im Moment nur in den amerikanischen und europäischen Märkten“, sagte Daniel Lam, Senior Cross-Asset-Stratege bei Standard Chartered Wealth Management.

Er verwies auf eine starke Bilanzsaison in den USA und die hohen Impfraten in Europa. Dies bedeute, dass das Erholungstempo weniger durch die Ausbreitung der Delta-Variante beeinträchtigt wurde, so Lam. Auch der „jüngste China-Regulierungsblues“ im Bildungs- und Technologiebereich spiele eine Rolle. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,2 Prozent höher bei 28.128 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,2 Prozent und lag bei 1958 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,9 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 110,40 Yen und stagnierte bei 6,4767 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9217 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1739 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0820 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3869 Dollar.

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