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Nikkei, Topix und Co. Furcht vor Lockdown belastet Tokioter Börse

Wegen steigender Fallzahlen überlegt die japanische Regierung für Tokio und die Umgebung den Notstand auszurufen. Der Nikkei verliert daraufhin 0,4 Prozent.

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Die Angst vor verschärften Maßnahmen in Tokio schwächt die asiatischen Börsen. Quelle: dpa

Die Börse in Tokio hat sich zum Jahresauftakt zunächst schwächer gezeigt. Experten verwiesen auf eine Ankündigung von Ministerpräsident Yoshihide Suga, wegen der Coronavirus-Pandemie in Tokio und umgebenden Präfekturen die Ausrufung des Notstandes zu prüfen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag am Montag im Verlauf 0,4 Prozent tiefer bei 27.327 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,7 Prozent und lag bei 1793 Punkten.

Die Börse in Schanghai lag 0,2 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,3 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans bewegte sich kaum.

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,2 Prozent auf 103,00 Yen und gab 0,5 Prozent auf 6,4931 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger bei 0,8832 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,9 Prozent auf 1,2250 Dollar und zog um 0,2 Prozent auf 1,0824 Franken an. Das Pfund Sterling gewann 0,1 Prozent auf 1,3688 Dollar.

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