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Nikkei, Topix & Co. Handelsstreit belastet Tokioter Börse

Die Unsicherheit im Zollkonflikt zwischen den USA und China lastet zu Wochenbeginn erneut auf den Anlegern – und drückt die Börse in Japan ins Minus.

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Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa

Tokio Die Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China hat die Börse in Japan am Montag ins Minus gedrückt. Unter Anlegern nahm die Unsicherheit zu, ob die beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt eine Einigung in ihrem Zollkonflikt erzielen können. Der Leitindex Nikkei der 225 führenden Werte verlor bis Mittag in Tokio 0,5 Prozent auf 21.236 Punkte. Der breiter gefasste Topix gab 0,1 Prozent nach auf 1547 Zähler.

Seit Juli 2018 überziehen sich die beiden Rivalen mit Zöllen, was die globale Konjunktur bremst. In den vergangenen Wochen hatte sich eine Annäherung angedeutet. Dann aber kündigte US-Präsident Donald Trump zusätzliche Zölle auf chinesische Waren an. Zudem drohte er damit, auch Zölle auf alle übrigen chinesischen Importe zu erhöhen, die bislang davon noch ausgenommen sind. Bis Wochenbeginn deutete sich keinerlei Entspannung an.

Der Euro notierte im Devisenhandel in Fernost wenig verändert bei 1,1232 Dollar. Zur japanischen Währung wurde der Dollar mit 109,75 Yen gehandelt.

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