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Nikkei, Topix & Co Maue Konjunkturdaten aus China belasten Asien-Börsen

Chinas Einzelhandelsumsätze sind überraschend gefallen. Das drückt die Stimmung an den asiatischen Börsen. Der Nikkei-Index liegt nur 0,1 Prozent im Plus.

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Ein Mann läuft an einer Anzeigetafel der Börse in Tokio vorbei. Quelle: AP

Jüngste Konjunkturdaten aus China haben am Freitag die Stimmung der Anleger in Asien gedämpft. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans notierte 0,2 Prozent schwächer. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index in Tokio verbuchte ein Plus von 0,1 Prozent. Er stieg auf 23.275 Punkte. Doch der breiter gefasste Topix-Index kam nicht recht vom Fleck. Er stand nahezu unverändert bei 1624 Zähler.

In China sind die Einzelhandelsumsätze im Juli überraschend gefallen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahmen sie um 1,1 Prozent ab, wie aus am Freitag veröffentlichten offiziellen Statistikdaten hervorgeht. Analysten hatten mit einem Anstieg von 0,1 Prozent gerechnet. Die Industrieproduktion wuchs im Juli auf Jahressicht um 4,8 Prozent. Experten hatten ein Plus von 5,1 Prozent erwartet. Die Daten signalisieren, dass die Erholung der Wirtschaft immer noch auf wackeligen Beinen steht.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 106,93 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,9483 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9099 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1809 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0747 Franken. Das Pfund Sterling verlor 0,1 Prozent auf 1,3057 Dollar.

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