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Nikkei, Topix und Co. MSCI-Index weiter auf Rekordjagd

Die Börsen in Asien zeigen sich am letzten Handelstag des Jahres uneinheitlich. Der Nikkei-Index liegt 0,5 Prozent tiefer.

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Der Nikkei zeigt sich nach seinem Rekordwert wieder schwächer. Quelle: dpa

Die Börsen in Asien haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,5 Prozent tiefer bei 27.444 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,8 Prozent und lag bei 1805 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,7 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,8 Prozent. Offizielle Daten zeigten, dass die Aktivitäten im chinesischen Dienstleistungs- und Fabriksektor im Dezember zunahmen, wenn auch langsamer als im Vormonat.

Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 1,9 Prozent auf seinen jüngsten Höchststand und weitete seine Rekordjagd der vergangenen Tage aus. „Ein Großteil des Anstiegs im zweiten Teil des Quartals ist darauf zurückzuführen, dass das politische Risiko verflogen ist“, sagte Kerry Craig, Marktstratege bei JP Morgan Asset Management mit Blick auf den Brexit-Deal und die US-Wahlen.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 103,16 Yen und legte 0,2 Prozent auf 6,5348 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,8817 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,2290 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0839 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3616 Dollar.

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