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Nikkei, Topix und Co. Omikron-Angst lässt bei den Anlegern in Asien nach

Die Anleger in Asien lassen sich von Nachrichten, dass die Omikron-Variante doch nicht so schlimm sei, positiv stimmen. Inflationssorgen rücken in den Hintergrund.

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Die Angst vor Omikron flaut ab. Quelle: dpa

Im frühen asiatischen Handel am Donnerstag setzt sich die weltweite Aktienrally fort. Die Märkte profitierten von positiven Signalen über die Auswirkungen der Omikron-Variante. „Der unvorhersehbare Verlauf der Pandemie und die damit verbundenen Auswirkungen auf Wachstum und Inflation dominieren weiterhin die Risikobereitschaft der Anleger“, sagte David Chao, Aktienstratege für die Asien-Pazifik-Region bei Invesco.

„Die jüngsten Gesundheitsdaten aus Großbritannien und anderen Ländern deuten darauf hin, dass ein Worts-Case-Szenario unwahrscheinlich ist. Auch wenn die Ansteckungsraten Berichten zufolge höher sind, scheint diese Variante weniger virulent zu sein und weniger wahrscheinlich schwere Krankheiten oder Todesfälle zu verursachen.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,5 Prozent höher bei 28.701 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,6 Prozent und lag bei 1983 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,1 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 114,11 Yen und stagnierte bei 6,3704 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,9192 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1338 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0421 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3349 Dollar.

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