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Nikkei, Topix und Co. Omikron trübt Stimmung an den Asien-Börsen

Die neue Covid-Variante droht Europa erneut in den Lockdown zu zwingen. Die wichtigsten asiatischen Börsen liegen im frühen Handel im Minus.

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Die Stimmung der Anleger hellt sich ein wenig auf. Quelle: AP

Die Anleger in Asien ziehen sich zu Wochenauftakt aus den Märkten zurück. Bei den Börsianern wächst die Sorge, dass die strengeren Maßnahmen in Europa wegen steigender Omikron-Fälle die Weltwirtschaft bis ins neue Jahr hinein belasten könnte. „Omikron wird der Grinch sein, der Europa das Weihnachtsfest gestohlen hat“, sagte Tapas Strickland, Wirtschaftsdirektor bei NAB, in Anspielung auf das grüne Wesen aus der Feder von Dr. Seuss, das Weihnachten hasst. „Da sich die Omikron-Fälle alle 1,5 bis 3 Tage verdoppeln, besteht die Gefahr, dass die Krankenhäuser selbst mit wirksamen Impfstoffen überfordert sind.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 2,2 Prozent tiefer bei 27.917 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 1,8 Prozent und lag bei 1950 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,8 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 1 Prozent. Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,1 Prozent auf 113,51 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,3782 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9234 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1249 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0389 Franken. Das Pfund Sterling verlor 0,1 Prozent auf 1,3226 Dollar.

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