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Nikkei, Topix und Co. Probleme beim Impf-Zeitplan belasten japanische Börse

Sorgen vor einer Verzögerung von Impfungen in mehreren Ländern trüben die Stimmung bei asiatischen Anlegern. Der Nikkei-Index startet tiefer.

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Asiatische Anleger fürchten längere Auswirkungen der Corona-Pandemie als bisher angenommen. Quelle: dpa

Sorgen wegen möglicher Verzögerungen bei den Corona-Impfkampagnen diverser Länder haben die Börse in Tokio am Dienstag belastet. Anleger treibe die Befürchtung um, dass das Virus noch länger eine Rolle spielen werde als gedacht, sagte Norihiro Fujito von Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,6 Prozent tiefer bei 28.641 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,5 Prozent und lag bei 1853 Punkten.

Die Börse in Schanghai lag 1,3 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Schanghai und Shenzen verlor 1,6 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 1,3 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 103,69 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,4718 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8876 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,2145 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0785 Franken an. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3674 Dollar.

Mehr: US-Börsen schließen uneinheitlich – Nasdaq kann Rekord nicht halten

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