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Nikkei, Topix und Co. Steigende Infektionszahlen setzen Asia-Börsen unter Druck

Die Anleger in Asien lassen sich von dem Verlauf der Corona-Pandemie verunsichern. Auch ein Konjunkturpaket aus Japan kann die Stimmung nicht bessern.

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Die Coronakrise bringt weiter Unsicherheit an die asiatischen Börsen. Quelle: dpa

Die asiatischen Anleger haben sich am Dienstag infolge steigender Infektionszahlen verunsichert gezeigt. Auch weitere fiskalische Impulse und gute Wirtschaftsdaten aus Japan konnte die Stimmung der Börsianer nicht aufhellen. „Es geht darum, herauszufinden, was der nächste Katalysator für diese Märkte ist“, sagte Tom Piotrowski, Analyst bei CommSec. Einige Investoren beobachten, ob die politischen Entscheidungsträger in den USA ihre Bemühungen um zusätzliche fiskalische Impulse wiederbeleben können.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,3 Prozent tiefer bei 26.475 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,2 Prozent und lag bei 1757 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,3 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,3 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 104,04 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,5365 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,8911 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,2109 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0792 Franken an. Das Pfund Sterling verlor 0,2 Prozent auf 1,3351 Dollar.

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