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Nikkei, Topix & Co. Tokioter Börse startet im Minus in die Woche

An den Börsen in Asien sorgt die Handelspolitik der USA weiter für Unruhe. In Japan fallen am Montagmorgen Nikkei und Topix.

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Ein Mitarbeiter der Börse in Tokio. Quelle: dpa

Tokio Die Tokioter Börse hat die Handelswoche mit Abschlägen begonnen. Experten verwiesen am Montag auf die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und China in Handels- und Sicherheitsfragen sowie den Zollstreit zwischen den USA und Mexiko. Es werde am Markt befürchtet, dass dies eine weltweite Rezession auslösen könnte.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag 1,0 Prozent tiefer bei 20.394 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank ebenfalls um 1,0 Prozent und lag bei 1497 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag dagegen faktisch unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,4 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,2 Prozent.

Ein Euro wurde mit 1,1184 Dollar bewertet nach 1,1167 Dollar in den USA. Der Dollar wurde mit 108,14 Yen gehandelt nach 108,26 Yen zuletzt in den USA.

Die chinesische Industrie ist im Mai erneut etwas gewachsen. Der am Montag veröffentlichte Caixin/Markit Einkaufsmanagerindex (PMI) lag bei 50,2 Zähler und bleib damit unverändert zum Stand vom April. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit 50,0 Punkten gerechnet. Werte unter 50 Punkte bedeuten ein Schrumpfen der Aktivitäten.

Der Caixin PMI konzentriert sich auf kleinere und mittlere Firmen, die als besonders exportorientiert gelten. Der offizielle Einkaufsmanagerindex Industrie sank im Mai auf 49,4 Punkte von 50,1 Punkten im April, wie am Freitag bekanntgeworden war. Die chinesische Industrie wird durch den Handelsstreit mit den USA belastet.

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