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Nikkei, Topix & Co Tokioter Werte rutschen ins Minus ab

Am japanischen Aktienmarkt haben die Sorgen über einen eskalierenden Handelsstreit wieder zugenommen. Die wichtigsten Indizes verlieren deutlich.

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Vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: AP

Tokio Die Tokioter Börse hat zum Wochenausklang deutlich schwächer tendiert. Experten verwiesen am Freitag auf die Furcht, dass US-Präsident Donald Trump jederzeit neue Strafmaßnahmen gegen China verhängen könnte. „Es ist unwahrscheinlich, dass die Zölle nicht eingeführt werden, weil die US-Regierung der Meinung ist, dass sie den Handelskrieg gewinnt“, schrieben Analysten von JPMorgan. China hat mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht.

Für Unruhe am Markt sorgte zudem ein Bericht von CNBC, wonach Trump erwägen soll, auch den US-Handel mit Japan auf den Prüfstand zu stellen. Der Sender berief sich auf einen Journalisten des „Wall Street Journal“.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,1 Prozent tiefer bei 22.248 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,9 Prozent und lag bei 1678 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen trat auf der Stelle. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 0,7 Prozent.

Ein Euro wurde mit 1,1617 Dollar bewertet nach 1,1621 Dollar im späten New Yorker Handel. Der Dollar wurde mit 110,44 Yen gehandelt nach 110,74 Yen in den USA.

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