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Nikkei, Topix & Co. US-Handelsstreit mit China weiterhin im Fokus der asiatischen Anleger

Der Zwist zwischen den zwei größten Wirtschaftsmächten der Welt, USA und China, belastet noch immer die Stimmung der Börsianer in Asien.

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Geschäftsleute vor einer Börsentafel in Japan. Quelle: dpa

Tokio Unsicherheit über den weiteren Fortgang des Handelsstreits zwischen den USA und China hat zu Wochenbeginn den Handel an Asiens Aktienmärkten geprägt. In Tokio notierte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Montag 0,4 Prozent höher bei 21.772 Punkten. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg 0,2 Prozent.

Am Freitag hatten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump die Wall Street gestützt. Trump sagte, er könne möglicherweise auf neue Zölle für Waren aus der Volksrepublik verzichten, während Gespräche mit China liefen. Doch am Wochenende überschattete der Zwist zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten der Welt den Wirtschaftsgipfel des Asien-Pazifik-Raums.

Am Devisenmarkt in Fernost setzten Aussagen von Vertretern der US-Notenbank (Fed), die sich vorsichtig zum weltweiten Konjunkturausblick äußerten, den Dollar zeitweise unter Druck. Der Euro stieg vorübergehend auf 1,1414 Dollar, gab später aber auf 1,1406 Dollar nach. Zum Yen lag die US-Währung mit 112,71 Yen leicht im Minus.

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