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Nikkei, Topix & Co US-Konjunkturdaten lasten auf Tokioter Börse

Die US-Industrie trübt sich überraschend ein – und lässt die Tokioter Börse ins Minus fallen. Anleger sehen die Konjunkturdaten als Beleg für die Verlangsamung des globalen Wachstums.

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Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP

Belastet vom niedrigsten Stand der Produktionstätigkeit in den USA seit zehn Jahren hat die japanische Börse am Mittwoch nachgegeben. Auf dem Tokioter Parkett wurden die enttäuschenden Konjunkturdaten als Beleg für die Verlangsamung des globalen Wachstums gesehen, ausgelöst durch den anhaltenden Handelskonflikt der USA mit China.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,7 Prozent tiefer bei 21.743 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,6 Prozent und lag bei 1594 Punkten. Die größten Verluste mussten Yaskawa Electric Corp mit einem Minus von 4,5 Prozent, gefolgt von Rakuten mit einem Verlust von 4,0 Prozent and Nissan Chemical, dessen Aktien 3,9 Prozent verloren.

Die Börse in China bleibt bis zum 07. Oktober geschlossen.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 107,80 Yen. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,9927 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,0934 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0860 Franken. Das Pfund Sterling verlor 0,1 Prozent auf 1,2286 Dollar.

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