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Nikkei, Topix und Co. US-Konjunkturpaket treibt Nikkei auf höchsten Stand seit 30 Jahren

Das neue US-Hilfspaket stärkt weiter die asiatischen Märkte. Der Nikkei-Index liegt so hoch wie seit August 1990 nicht mehr. Auch der Topix legt stark zu.

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Die asiatischen Märkte legen einen Jahresendspurt hin. Quelle: AP

Die asiatischen Anleger gehen am Dienstag von den Hoffnungen auf frischen Rückenwind für die angeschlagene US-Wirtschaft getrieben mit neuem Risikoappetit in den Handel. „Mit dem Brexit und dem US-Konjunkturabkommen im Rückspiegel ist es ein Gefühl der Erleichterung, dass wir die jeweiligen Worst-Case-Szenarien abgewendet haben“, sagte Stephen Innes, Chefstratege für globale Märkte bei Axi.

Zuvor hatte der scheidende US-Präsident Donald Trump seine Blockade-Haltung gegenüber dem 900 Milliarden Dollar schweren neuen Hilfspaket zur Abfederung der Corona-Folgen aufgegeben und das entsprechende Gesetz unterschrieben.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index kletterte im Verlauf 1,63 Prozent höher auf 21.271 Punkten und damit den höchsten Stand seit August 1990. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 1,1 Prozent und lag bei 1807 Punkten.

Die Börse in Schanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen trat auf der Stelle. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 0,2 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,1 Prozent auf 103,73 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,5301 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger bei 0,8870 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,2 Prozent auf 1,2233 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0852 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,2 Prozent auf 1,3479 Dollar.

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