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Nutzfahrzeugtochter VW strebt bei Börsengang von Traton Bewertung von bis zu 16,5 Milliarden Euro an

VW will seine Nutzfahrzeugtochter an die Börse bringen. Insgesamt sollen bis zu 57,5 Millionen Aktien in einer Preisspanne zwischen 27 und 33 Euro pro Stück angeboten werden.

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Am 28. Juni will VW die Nutzfahrzeugtochter an die Börse bringen. Quelle: Reuters

Wolfsburg, München Der Volkswagen-Konzern (VW) will die Tochtergesellschaft Traton am 28. Juni an die Börse bringen. Bei dem Börsengang peilt VW für die Lkw-Sparte eine Gesamtbewertung von 13,5 Milliarden Euro bis 16,5 Milliarden Euro an, teilte der Konzern in der Nacht zum Freitag mit. Zunächst sollen 10 bis 11,5 Prozent von Traton in den Streubesitz wandern. So würde VW zwischen 1,55 und 1,9 Milliarden Euro mit dem IPO einspielen. Pro Aktie wurde die Preisspanne mit 27 bis 33 Euro festgelegt. Die Angebotsfrist soll am 27. Juni enden.

Mehr: VW ringt sich zur Aktien-Neuemission seiner Lastwagentochter Traton durch. Das IPO könnte das größte in diesem Jahr in Deutschland werden.

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