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Öl Belastung durch neue Strafzölle: Ölpreise geben leicht nach

Der Handelsstreit hat die Erdölpreise in den vergangenen Wochen unter Druck gesetzt. Am Montagvormittag geht es moderat abwärts.

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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma (USA). Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Vormittag 58,96 US-Dollar. Das waren 29 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um 24 Cent auf 54,92 Dollar.

Starke Impulse gab es am Ölmarkt zunächst nicht. Leichte Belastung kam von neuen Strafzöllen im Handelsstreit zwischen den USA und China. Die neuen Zölle waren am Sonntag in Kraft getreten, in ihrer Höhe und Struktur aber schon länger bekannt gewesen. Der Handelsstreit hat die Erdölpreise in den vergangenen Wochen unter Druck gesetzt, weil negative Rückwirkungen auf die weltweite Konjunktur und die Rohölnachfrage befürchtet werden.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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