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Öl Beruhigung bei den Ölpreisen

Analysten zweifeln an einer durchgreifenden Erholung am Markt. Weitere Corona-Infektionswellen und der US-China-Konflikt sind die Hauptgefahren.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel wenig bewegt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 29,76 US-Dollar. Das waren rund 4 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 6 Cent auf 24,05 Dollar.

Die jüngste Erholung der Ölpreise war am Mittwoch ins Stocken geraten. Viele Analysten zweifeln an einer durchgreifenden und raschen Erholung am Ölmarkt. Verwiesen wird unter anderem auf das Risiko von weiteren Corona-Infektionswellen. Zudem stellt der wieder aufbrechende Konflikt zwischen den USA und China eine Gefahr für den Welthandel und damit auch die Erdölnachfrage dar.

Die Reduzierung der Ölförderung in den USA und die Lockerung der in der Corona-Krise getroffenen wirtschaftlichen Beschränkungen in verschiedenen Ländern hatte zuletzt die Ölpreise gestützt.
Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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