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Öl Brent und WTI verteuern sich

Der Handelsstreit zwischen den USA und China bewegt die Ölpreise weiter. Am Dienstag jedoch können sich Brent und WTI vorerst stabilisieren.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Dienstag etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Vormittag 58,76 US-Dollar. Das waren 63 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 65 Cent auf 54,39 Dollar.

Nach deutlichen Kursschwankungen zum Wochenauftakt haben sich die Ölpreise vorerst stabilisiert. Zuletzt hatten neue Entwicklungen im Handelskrieg zwischen den USA und China für Bewegung gesorgt. Unter anderem war von US-Präsident Donald Trump während des G7-Gipfels im französischen Biarritz auf ein Telefongespräch verwiesen worden, in dem China seinen Wunsch zu neuen Verhandlungen zum Ausdruck gebracht habe.

Im Verlauf des Monats hatte die Sorge vor einer Belastung der Weltwirtschaft durch den Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften der Welt die Ölpreise mehrfach belastet. Seit Anfang August ist der Preis für US-Öl mittlerweile um mehr als sieben Prozent gefallen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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