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Öl Gegenbewegung nach Anstieg am Vortag – Ölpreise geben etwas nach

Sinkende Ölreserven haben zur Wochenmitte für Preisauftrieb gesorgt. Diesen setzen die Ölpreise am Donnerstag jedoch nicht weiter fort.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken und haben damit den deutlichen Anstieg vom Vortag nicht weiter fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,29 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 13 Cent auf 42,54 Dollar.
Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem ein unerwartet starker Rückgang der Ölreserven in den USA zur Wochenmitte noch für deutlichen Preisauftrieb gesorgt hatte. In der vergangenen Woche waren die US-Lagerbestände an Rohöl um 4,5 Millionen auf 514,1 Millionen Barrel gefallen. Sinkende Ölreserven sorgen in der Regel für Auftrieb bei den Ölpreisen.
Gestützt werden die Ölpreise durch die jüngste Nachfrageprognose der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). Am Mittwoch hatte die Opec im Monatsbericht des Kartells mitgeteilt, dass der Einbruch der weltweiten Ölnachfrage in diesem Jahr nicht ganz so stark ausfallen dürfte wie bisher gedacht.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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