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Öl Hinweise auf Rückgang der US-Reserven treiben Ölpreise

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Grund könnten Hinweise auf verringerte US-Bestände sein. Nach inoffiziellen Angaben sind die Rohöllagerbestände kürzlich um mehrere Millionen Barrel zurückgegangen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

New York/London Die Ölpreise sind am Mittwoch nach Hinweisen auf verringerte Ölreserven in den USA etwas gestiegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Morgen 63,96 US-Dollar. Das waren 16 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Februar-Lieferung stieg um 18 Cent auf 57,74 Dollar.

Händler erklärten den Preiszuwachs mit einem Rückgang der US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um gut 5 Millionen Barrel laut dem privaten Institut API. Die offiziellen Lagerdaten werden erst am Mittwoch im weiteren Tagesverlauf veröffentlicht. Analysten rechnen auch hier mit einer Verringerung. Im Fokus dürfte zudem die weitere Entwicklung der US-Ölproduktion stehen, die sich derzeit auf Rekordniveau befindet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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