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Öl Nordseeöl Brent steigt auf Vierjahreshoch

Die Ölpreise knüpfen am Montagmorgen an die Gewinne der Vorwoche an. Für die Sorte Brent steigen sie sogar auf den höchsten Stand seit vier Jahren.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt, Singapur Die Ölpreise haben am Montag an ihre Gewinne aus der vergangenen Woche angeknüpft. Der Preis für Nordseeöl stieg auf einen neuen Höchststand seit knapp vier Jahren. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 83,20 US-Dollar. Das waren 47 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung stieg um 27 Cent auf 73,52 Dollar.

Getrieben werden die Rohölpreise nach wie vor durch Angebotsengpässe. Hauptgründe sind die krisenbedingt fallende Förderung in Venezuela und Ölsanktionen der USA gegen Iran. Die Sanktionen treten zwar erst Anfang November in Kraft, die iranischen Erdöllieferungen sind aber schon seit längerem rückläufig. Am Markt gelten weitere Preissteigerungen als wahrscheinlich. Vereinzelt wird ein Anstieg in Richtung 100 US-Dollar für möglich gehalten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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