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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Die allmähliche Stabilisierung des Ölpreises setzt sich auch am Mittwochmorgen fort. Italien ist weiter ein Thema.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Singapur/Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Mittwoch zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 75,18 US-Dollar. Das waren 21 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um drei Cent auf 66,70 Dollar.

Seit Mitte vergangener Woche haben die Ölpreise spürbar nachgegeben, zuletzt war jedoch eine Stabilisierung zu beobachten. Preismindernd wirkte zum einen die Aussicht auf ein höheres Rohölangebot. Die beiden großen Förderer Saudi-Arabien und Russland hatten Signale ausgesendet, ihre Produktion auszuweiten, sofern es zu Angebotsengpässen kommen sollte.

Gründe dafür sind neue US-Sanktionen gegen den Iran und ein Fördereinbruch im Krisenland Venezuela.

Für Belastung am Ölmarkt sorgte darüber hinaus die Krise in Italien. Als Folge der großen politischen Unsicherheit flüchteten sich Investoren in sichere Häfen und trennten sich von riskanten Anlagen. Zu letzteren gehören auch Anlagen in Rohstoffen wie Erdöl.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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