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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Im frühen Handel hält sich der Ölpreis bislang auf Vortagesniveau. Experten warnen jedoch weiterhin vor einer Eskalation des US-Handelskonflikts.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt, Singapur Die Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel zunächst wenig bewegt. Starke Impulse gab es nicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 76,19 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig um acht Cent auf 68,79 Dollar.

Leichte Unterstützung erhielten die Rohölpreise durch die Grundsatzeinigung zwischen den USA und Mexiko auf ein bilaterales Handelsabkommen. Das Abkommen soll nach dem Willen der US-Regierung das gegenwärtige Freihandelsabkommen Nafta ersetzen, dem auch Kanada angehört. Mit Kanada wurde bislang jedoch keine Einigung erzielt.

Eine ständige Belastung stellt dagegen der Handelsstreit zwischen den USA und China dar. Eine Lösung des Disputs ist nicht in Sicht. Rohstoffexperten befürchten eine dämpfende Wirkung auf die globale Konjunktur und die Ölnachfrage, falls der Konflikt weiter eskaliert.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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