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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Am Ölmarkt fehlen am Mittwochmorgen die Impulse. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 60,71 US-Dollar – sieben Cent mehr als am Dienstag.

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Analysten rechnen mit einem weiteren Rückgang der Bestände. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel kaum bewegt. Händler sprachen trotz der Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament von fehlenden Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,71 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls geringfügig auf 51,12 Dollar.

Zur Wochenmitte stehen am Rohölmarkt neue Lagerdaten aus den USA im Mittelpunkt. Die Regierung wird am Nachmittag ihre wöchentlichen Zahlen veröffentlichen, die am Ölmarkt oft für deutliche Preisbewegung sorgen. Analysten rechnen mit einem weiteren Rückgang der Bestände.

Fallende US-Vorräte spielen der Strategie der Opec in die Hände. Das Ölkartell will das Ölangebot reduzieren, um die Preise am Weltmarkt zu stützen. Trotz einer zwischenzeitlichen Erholung liegen die Rohölpreise immer noch deutlich unter dem Stand vom Spätsommer 2018.

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