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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Der konjunkturelle Abschwung in China hat leichten Druck auf die Ölpreise ausgeübt. Ein Barrel der Sorte Brent verteuerte sich um zwei Cent im Vergleich zum Vortag.

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Ein Erdölförderturm an der mexikanischen Ostküste. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Freitagmorgen zunächst wenig bewegt. Händler sprachen von geringen Impulsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,86 US-Dollar. Das waren zwei Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen geringfügig auf 53,72 Dollar.

Leichten Druck auf die Ölpreise übten chinesische Konjunkturdaten aus. Ein Stimmungsindikator aus der Industrie fiel auf den tiefsten Stand seit knapp drei Jahren. Die Entwicklung steht zum einen für die schon länger anhaltende konjunkturelle Abschwächung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Zum anderen werden Belastungen infolge des Handelskonflikts mit den USA deutlich. China ist einer der größten Energieverbraucher der Welt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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