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Öl Ölpreise geben erneut nach

Die Preise für Öl fallen im frühen Mittwochshandel den dritten Tag in Folge. Neuer Druck auf die Ölpreise kam zudem von den Lagerdaten aus den USA.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel weiter gefallen. Sie setzen damit zum dritten Verlusttag in Folge an. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,39 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 55,27 Dollar.

Neuerlicher Druck auf die Ölpreise kam von Lagerdaten aus den USA. Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend zwar einen Rückgang der Rohölvorräte gemeldet. Allerdings erhöhten sich zugleich die Bestände am großen Auslieferungsort Cushing deutlich. Die Reserven in Cushing werden an den Märkten aufgrund der Größe des bekannten Umschlagsorts häufig stark beachtet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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