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Öl Ölpreise geben leicht nach

Trotz eines kleinen Einbruchs: In der Tendenz haben die Rohölpreise in den vergangenen Wochen zugelegt. Ein baldiges Opec-Treffen rückt in den Fokus.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,70 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sieben Cent auf 58,04 Dollar.

In den vergangenen Wochen haben die Rohölpreise in der Tendenz zugelegt. Marktbeobachter erklären das vor allem mit der Hoffnung auf eine gütliche Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China. In den vergangenen Tagen gab es aber bis auf knappe Informationen zum Stand der Verhandlungen wenig Neues.

In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf das Treffen des Erdölkartells Opec. Daran teilnehmen werden auch mit der Opec verbündete Staaten, darunter Russland. Es wird damit gerechnet, dass der Verbund Opec+ seine vereinbarten Förderkürzungen bis über das erste Quartal hinaus verlängern wird. Eine zusätzliche Produktionskürzung, wie von Fachleuten empfohlen, gilt aufgrund der eher ablehnenden Haltung Russlands als unwahrscheinlich.

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