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Öl Ölpreise geben leicht nach

Dem Preisanstieg am Donnerstag folgte am Freitag eine Korrektur nach unten. Die heftigen Preisausschläge durch die Iran-Krise scheinen überwunden.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,28 US-Dollar. Das sind neun Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel ebenfalls geringfügig um elf Cent auf 59,45 Dollar.

Seit Donnerstag läuft der Handel an den Finanzmärkten wieder in ruhigeren Bahnen. Auch am Ölmarkt deutet sich ein ruhiges Ende einer turbulenten Woche an. Zuvor hatte die Iran-Krise für heftige Preisauschläge im Verlauf der ersten Handelstage des neuen Jahres gesorgt.

Nachdem die Ölpreise zunächst im Zuge einer Eskalation der Lage auf mehrmonatige Höchststände gestiegen waren, liegen sie mittlerweile wieder deutlich unter dem Niveau, das sie zum Zeitpunkt der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals in der vergangenen Woche hatten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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