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Öl Ölpreise geben leicht nach

Starke Impulse bleiben am Rohölmarkt vorerst aus. Der sinkende Dollarkurs sogt für Unterstützung der Nachfrage. Der Ölpreis fällt leicht.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Dienstagmorgen bei ruhigem Handel leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 45,26 US-Dollar. Das waren 11 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 16 Cent auf 42,73 Dollar.

Starke Impulse blieben am Rohölmarkt zuletzt aus. Leichte Belastung kam von der durchwachsenen Stimmung an den Aktienmärkten. Erdöl gilt als riskantere Anlageklasse, die von der Stimmung an den Aktienbörsen beeinflusst wird.

Etwas Unterstützung brachte dagegen der US-Dollar, der zu vielen Währungen nachgab. Da Erdöl meist in dieser Währung gehandelt wird, sorgt ein sinkender Dollarkurs oft für eine höhere Ölnachfrage aus Ländern außerhalb des Dollarraums.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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