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Öl Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sinken zur Wochenmitte. Anleger schauen auf die USA, wo heute und morgen Daten zu den Lagerbeständen veröffentlicht werden.

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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa

Frankfurt Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 64,77 US-Dollar. Das waren 48 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 61 Cent auf 61,18 Dollar.

Zur Wochenmitte rückt wieder die Entwicklung der US-Ölreserven stärker in den Fokus der Anleger am Ölmarkt. Zuletzt hatte die Aussicht auf eine stärkere Nachfrage im Zuge der anziehen Weltwirtschaft die Ölpreise gestützt. Allerdings haben die Anleger auch die Entwicklung in den USA weiter im Blick, wo immer mehr Rohöl gefördert wird.

Am Abend stehen Daten zu den US-Lagerbeständen des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) auf dem Programm. Am Donnerstag folgen dann offizielle Lagerdaten der US-Regierung. Am Markt wird der aktuelle Rückgang der Ölpreise unter anderem damit erklärt, dass mit einem erneuten Anstieg der amerikanischen Ölreserven gerechnet wird.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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