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Öl Ölpreise geben nach

Anleger sind weiter skeptisch gegenüber der Wirksamkeit der Kürzung der Fördermenge der Opec+-Staaten. Am Abend werden Zahlen zur US-Ölförderung veröffentlicht.

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Im Handelsverlauf am Freitag dürfte die Ölförderung in den USA stärker in den Fokus rücken. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,95 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 31 Cent auf 52,27 Dollar.

Auch zum Wochenschluss zeigte sich am Ölmarkt die Skepsis der Anleger zur Wirksamkeit der beschlossenen Kürzung der Fördermenge durch wichtige Ölstaaten. Die in der sogenannten „Opec+“ zusammengefassten Förderländer hatten sich in der vergangenen Woche nach langen Verhandlungen zu dieser Maßnahme durchgerungen. Zuletzt hatte sich die Unsicherheit wegen der rekordhohen Ölproduktion in den USA weiter verstärkt.

Im Handelsverlauf dürfte daher die Ölförderung in den USA stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden neue Daten zur Anzahl der aktiven Bohrlöcher in den USA veröffentlicht. Zuletzt hatte sich die Zahl der Förderanlagen vergleichsweise stabil auf einem hohen Niveau gehalten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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